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Malerische orte
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Dorf von La Oliva

Diese Gemeinde im Norden der Insel hat knapp 20.000 Einwohner und in ihrem Einzugsgebiet liegen der Naturpark Isla de Lobos, der Naturpark Dunas de Corralejo und der Berg von Tindaya. Aber auch das Dorf an sich ist einen Besuch wert: La Oliva hat einige Sehenswürdigkeiten, wie das Herrenhaus Casa de los Coroneles aus dem 17. Jahrhundert, oder die Kirche Nuestra Señora la Candelaria, die eine der größten der Insel ist und einen quadratischen Glockenturm aus Sandstein hat.

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Aussichtspunkte
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Mirador Astronómico de Sicasumbre

Im Süden der Insel Fuerteventura, in Pájara, befindet sich der Aussichtspunkt Mirador de Sicasumbre, ein hervorragender Ort, um den Himmel zu beobachten. Er verfügt über einen Parkplatz, Informationstafeln, Angaben zur Lage der Sternenkonstellationen, eine Sonnenuhr und eine vertikale Uhr. Für erfahrenere Amateure bietet der Aussichtspunkt Sicasumbre die notwendigen Hilfsmittel, um eigene Teleskope und Kameras zu installieren. Vergessen Sie Ihre warme Kleidung nicht.

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Naturräume
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Malpais de la Arena

Das Naturdenkmal Malpaís de La Arena befindet sich im Zentrum der Gemeinde La Oliva. Dieses wunderschöne Naturdenkmal entstand vor etwa zehntausend Jahren bei einem der letzten Vulkanausbrüche auf der Insel Fuerteventura. Seit der Entstehung dieser Landschaft von großer Schönheit und seltsamen Formen wurde sie kaum von Menschenhand verändert, und gerade deshalb findet man in Malpaís de La Arena einige der besten Populationen von Tabaibas, Tarabillas, Ginster und Flechten des Kanarischen Archipels. In Malpaís können wir auch den Volcán de La Arena sehen, der mit 420 Metern Höhe der höchste Punkt dieses wunderschönen Naturdenkmals ist.

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Aussichtspunkte
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Mirador de Guise y Ayose

Hoch oben auf der der Straße FV-30, die zum historischen Dorf Betancuria hinunterführt, befindet sich der Aussichtspunkt Mirador de Guise y Ayoze. Er ist nach den zwei Königen der Ureinwohner benannt, die über die Insel herrschten, als sie im 15. Jahrhundert erobert wurde und denen hier ein Denkmal in Form von über 4 Meter hohen Bronzestatuen gesetzt wurde. Ein Ausflug zu diesem Aussichtspunkt lohnt sich, weil man hier aus der Höhe im Norden die älteste und am stärksten erodierte Landschaft von Fuerteventura und im Süden die Schlucht sehen kann, die bis nach Betancuria führt. Die Gegend um Betancuria wurde als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und es wurde zudem vorgeschlagen, es als ersten Nationalpark in einem Trockengebiet zu erklären.

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Museen und Touristenzentren
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La Atalayita

Die Siedlung La Atalayita liegt im Tal von Pozo Negro, im Osten Fuerteventuras. Diese archäologische Stätte stammt aus der Zeit der Ureinwohner der Insel, die „Mahos“ oder „Majos“ genannt werden. Ein Informationszentrum bietet Besuchern die Möglichkeit, Gebäude zu besichtigen, die mehr als sechs Jahrhunderte alt sind. Es ist faszinierend, die Geschichte dieses Dorfs kennenzulernen, das als Nachtquartier, zum Schutz vor den Unbilden der Natur und als Versteck bei Angriffen diente. Wer bis auf den Gipfel klettert, wird mit einem außergewöhnlichen Panoramablick auf diese Siedlung belohnt.

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Museen und Touristenzentren
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Informationszentrum Los Molinos - Tiscamanita

Das Informationszentrum Los Molinos befindet sich in einem traditionellen Gebäude in der Ortschaft Tiscamanita, im Zentrum von Fuerteventura. Neben dem Museum steht eine sehr interessante restaurierte Windmühle. In diesem Informationszentrum lernt man die Kultur rund um den Gofio kennen, ein Lebensmittel, das auf den Kanarischen Inseln jahrhundertelang der beste Verbündete war, um den Hunger zu stillen. Ein angenehmer Besuch, der einen Rundgang durch die Geschichte der Mühlen und die Möglichkeit bietet, den Prozess der Herstellung des authentischen kanarischen Gofios kennenzulernen.